Lucia Fischer, Berlin

Ausschnitt aus  井 2.0  Mischtechnik auf Glas, ca 40 x 30 cm, 2017

www.lucia-fischer.com

  

 

 

  

Deutsch-Nordamerikanische Gesellschaft für Lehrerfortbildung - DENAG BERLIN

  

FORTBILDUNG

Zeitgenössisches in Berliner Ateliers und Galerien

 

 

Newsletter 10/2017
 
Fortbildungen in Berlin
"Zeitgenössisches aus Ateliers und Galerien“

 fachübergreifend für Kunstinteressierte, Kunsterziehungslehrer, Galerie-Enthusiasten
Seit dem Fall der Mauer zieht Berlin Tausende von bildenden Künstlern aus dem In- und Ausland an. Die Atmosphäre der ehemals geteilten Stadt, die Psychologie des Aufbruchs, die vielfältigen kulturellen, sozialen und weltanschaulichen Spannungen, die aus den neuen wirtschaftlichen und technischen Entwicklungen entspringen - das ist fruchtbarer Boden für neue kreative Ansätze und Experimente, für den Wettbewerb von Bildhauern, Malern, Grafikern, Aktionskünstlern in der Millionenstadt Berlin.
Die DENAG bietet durch Besuche von Ateliers und Gespräche mit bildenden Künstlern und durch die Teilnahme an Aktionen im freien Raum, in Galerien und Kunstsammlungen, an Debatten zu kulturpolitischen und künstlerischen Entwicklungen interessante Möglichkeiten des  tieferen Verständnisses der zeitgenössischen Kunst und damit der besseren Vermittlung in der pädagogischen Praxis. 
Kernpunkte  der Fortbildungen:
Gespräche mit bildenden Künstlern in ihren Ateliers und bei Ausstellungseröffnungen, geführte Rundgänge in Museen und öffentlichen Räumen, Teilnahme an kulturpolitischen Debatten in kommunalen Gremien, wissenschaftlichen Einrichtungen, Institutionen der Massenmedien, Organisationen und Vereinen.
Termine in den nächsten Monaten:
 7. - 9. Dezember 2017, 18. - 20. Januar 2019, 14. - 16. Februar,  14. - 16. März 2019
(Bei Anmeldung größerer Gruppen - Lehrer und/oder Schüler - können auch andere Termine vereinbart werden)
 
 
 
Die regulären Veranstaltungen finden von Donnerstag (ca. 17.00 Uhr) bis Samstag (ca. 16.00 Uhr) statt. Die Teilnehmergebühr ohne Hotelunterbringung beträgt 175 €. Die Gebühr schließt zwei Tageskarten im öffentlichen Nahverkehr und sämtliche Eintrittsgebühren ein. Bei Unterbringung durch DENAG (Doppelzimmer im Circus Hostel, Dusche, Frühstück) beträgt die Standardgebühr 285 €.
Adresse: Weinbergsweg 2, 10119 Berlin im Stadtbezirk Mitte (U-Bahn, Bus und Tram „Rosenthaler Platz“ direkt vor der Tür). Der Einzelzimmerzuschlag beträgt 55 €.
Möglich ist gegen einen Aufpreis auch die Unterbringung im „CIRCUS HOTEL“ *** oder „AMANO“ *** bzw. „MANI“ *** in der Nähe des Rosenthaler Platzes (Preis pro Person und Nacht etwa 90 €).



aligen Ministerien der Reiches in der Wilhelmstraße sowie 

Änderungen auf der Grundlage äußerer Einflüsse und Aktualisierungen vorbehalten.
Bei Bedarf und bei einer bestimmten Mindestzahl von Teilnehmern können Teile von Veranstaltungen auch in Fremdsprachen (Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch) durchgeführt werden.

Die regulären Veranstaltungen finden von Donnerstag (ca. 17.00 Uhr) bis Samstag (ca. 16.00 Uhr),
Die Teilnehmergebühr ohne Hotelunterbringung beträgt 175 €.
Die Gebühr schließt zwei Tageskarten im öffentlichen Nahverkehr und sämtliche Eintrittsgebühren ein.
Bei Unterbringung durch DENAG (Doppelzimmer im Circus Hostel, Dusche, Frühstück) beträgt die Standardgebühr 285 €.
Adresse: Weinbergsweg 2, 10119 Berlin im Stadtbezirk Mitte (U-Bahn, Bus und Tram „Rosenthaler Platz“ direkt vor der Tür). Der Einzelzimmerzuschlag beträgt 55 €.
Möglich ist gegen einen Aufpreis auch die Unterbringung im „CIRCUS HOTEL“ *** oder „AMANO“ *** bzw. „MANI“ *** in der Nähe des Rosenthaler Platzes (Preis pro Person und Nacht etwa 90 €).
Juli 2017

Mit freundlichen Grüßen
Dr. phil. habil. Dieter Weigert, Geschäftsführer DENAG

IMPRESSUM: DENAG Deutsch-Nordamerikanische Gesellschaft für Lehrerfortbildung
Dieter Weigert und Wolfgang König GbR
Naugarder Straße 11, 10409 Berlin
office@denag-berlin-limited.de
www.denag-berlin-limited.de
Tel/Fax 030 2219 8883
Mobil 49 157 5099 5545


© 2017 DENAG BERLIN

 

 

Hinweis auf ein anderes aktuelles Pogramm: 

Herbst 2017 – Erinnerungen in Berlin (für Geschichtslehrer und Geschichtsinteressierte)

September - Dezember 2017 

 

Fortbildungen:

 

Das Jahr 1917  (Weltkrieg, Streiks, Meuterei, Revolutionen)

Termine: 31. August - 2. September, 5. - 7. Oktober, 16. - 18. November, 7. - 9. Dezember

 

Berlin war Anfang 1917 geprägt von der Hoffnung auf Frieden, von sozialen Unruhen, Streiks, durch die Gründung der USPD und als Reaktion auf den Sturz des Zaren in Russland durch politische Massendemonstrationen gegen den Krieg und die autoritären Machtstrukturen des Kaiserreiches. Nach dem Kriegseintritt der USA forderten SPD, Liberale und das Zentrum von der militärischen Führung einen „Verständigungsfrieden“, Meutereien in der Flotte (unter Führung der Berliner Matrosen Reichpietsch und Köbis) signalisierten die Wende in der Haltung der einfachen Soldaten, die tiefe Spaltung der Nation im Weltkrieg – einerseits die Leitung der zentralisierten Kriegswirtschaft und des Propagandaapparates, konzentriert in der Hauptstadt, andererseits das wachsende Bewusstsein der Sinnlosigkeit der riesigen Blutopfer, die Kriegsmüdigkeit, die sich in politischen Aktionen gegen die nationalistischen Durchhalteparolen richteten. Berlin war der Brennpunkt der tiefen Spaltungsprozesse im Bürgertum und in der Sozialdemokratie, widergespiegelt in Politik und Kultur.

 

 

Das Jahr 1987 (DDR - Alltag, Anpassung und Widerstand)

 

Termine: 7. - 9. September, 5. - 7. Oktober, 14. - 16. Dezember

 

Mauerbau 1961 und Mauerfall 1989 – Spuren in Berlin, Berliner Architektur in Ost und West zwischen 1949 und 1989 - eine in Deutschland einzigartige Vielfalt architektonischer Handschriften - Stalinallee und Hansaviertel stehen für konträr konzipierte Bauensembles der frühen Periode, Alexanderplatz und City West für die Zeit der Mauer, Museumsinsel und Kulturforum für das verdoppelte kulturelle Berlin.

Das Wirken bedeutender Architekten - u.a. Walter Gropius, Hermann Henselmann, Hans Scharoun, Richard Paulick, Ludwig Mies van der Rohe, Josef Paul Kleihues; Komplexe Stadterneuerungsprogramme nach 1962 - Kontroverse Wege zur Rettung der nach dem Krieg verbliebenen Altbausubstanz. Pankow im Berliner Norden - Schloss Niederschönhausen und das abgesperrte Wohngebiet hoher SED-Funktionäre und Regierungsvertreter („Städtchen“) - Pankow heute: wirtschaftlich, kulturell und gesellschaftlich ein aufstrebendes, lebendiges, offenes Stück des neuen Berlin. Gesprächen mit Zeitzeugen, Künstlern und Kommunalpolitikern, Rundgängen, Besuchen in Kirchen und Galerien.

Café Jenseits - Friedrichshain-Kreuzberg: Michael Kohlhaas‘ Richtstätte, Bethanien, Stalinallee, Thomaskirche, Alfred Döblin, Moscheen, Friedhof der Märzgefallenen, Oranienstraße. Die Programmangebote sind für Lehrerinnen und Lehrer gedacht, die sich für Kulturgeschichte, aktuelle sozialpolitische und künstlerische Fragen interessieren sowie in den Straßen, Galerien und Gaststätten das multikulturelle Berlin studieren möchten.

Bildende Kunst in der DDR - auf Spurensuche heute - die Berlinische Galerie, das Humboldt-Forum und die Galerie im Schloss Biesdorf, die Sammlung von Daimler-Benz im Haus Huth am Potsdamer Platz, die aktuelle Ausstellung im Kunsthaus Bethanien (Kreuzberg), die Stadtmodelle in der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung. Angefragt sind Gespräche (Mindestzahl der Teilnehmer 12) mit Künstlerinnen vom Prenzlauer Berg.

25 Jahre nach dem Ende der DDR  Spuren des kulturellen, politischen, soziologischen, wirtschaftlichen Erbes im Osten Berlins und in den östlichen Bundeslän­dern. Gespräche mit Zeitzeugen der oppositionellen Bewegungen und der DDR-Regierungen 1989/90, mit Journalisten, Kommunalpolitikern und Schriftstellern. Besucht werden repräsentativen Bauensembles wie z.B. die Stalinallee, Denkmäler der bildenden Kunst, der Dorotheenstädtische Friedhof mit den Gräbern bedeutender Politiker und Künstler der DDR. Zum Programm gehört auch der Besuch des Museums im Gebäude des Ministeriums für Staatssicherheit oder des MfS-Untersuchungsgefängnis­ses in Berlin-Hohenschönhausen.

Medien in der DDR - Zeitungen und Zeitschriften, Film und Fernsehen, Rundgänge und Gespräche an den historischen Plätzen und Standorten der DDR-Verlage, Redaktionen und Produktionsstätten der DDR-Medien - damit auch als Ansatz für thematische Klassen- und Gruppenfahrten. Durch Rückblicke auf das Wirken solcher Persönlichkeiten des Medienstandorts Berlin wie Rudolf Mosse, Leopold Ullstein, Theodor Wolff, Axel Springer, Alfred Hugenberg wird die Allianz von Politik und Medien, in der Berliner Geschichte vorgestellt, die auch in der Gegenwart, nach der Rückkehr der Bundesbehörden, Entscheidungen in Berlin prägt. Angefragt: Gespräche mit Journalisten des "Neuen Deutschland", des DDR-Rundfunks, mit Buchhändlern und bildenden Künstlern; Besuche von Friedhöfen im Zentrum Berlins mit den Gräbern bekannter Journalisten, Schauspieler und Regisseure der DDR-Massenmedien.

 

 

 

 

 

WWW.DENAG-BERLIN-LIMITED.de

 

DENAG BERLIN

Dieter Weigert und Wolfgang König GbR

Deutsch-Nordamerikanische Gesellschaft für Fortbildung von Lehrern in Deutschland und Europa

WOCHENENDKURSE

Die Veranstaltungen finden von Donnerstagabend (ca. 17.00 Uhr) bis Samstagnachmittag (ca. 16.00 Uhr) statt.

Die Teilnehmergebühr beträgt 285 € und schließt die Unterbringung im Doppelzimmer (Du, WC, Frühstück), zwei Tageskarten im öffentlichen Nahverkehr und sämtliche Eintrittsgebühren ein.

Die Unterbringung erfolgt im "THE CIRCUS HOSTEL", Weinbergsweg 1a, 10119 Berlin im Stadtbezirk Mitte (U-Bahn, Bus und Tram direkt vor der Tür). Der Einzelzimmerzuschlag beträgt 55 €.

Möglich ist gegen einen Aufpreis auch die Unterbringung im "CIRCUS HOTEL" *** oder "AMANO" *** in der Nähe des Rosenthaler Platzes.

Die Teilnehmergebühr ohne Hotelunterbringung beträgt 175 €, für Ruheständler 155 € .