DENAG BERLIN   (Stand 21. August 2019)

 

Überarbeitetes und ergänztes Angebot 

Fortbildungen   August - Dezember 2019

 

 Anfragen oder ANMELDUNGEN unter:  office@denag-berlin-limited.de

(Formular am Ende dieser Seite)

 

Die Veranstaltungen finden von Donnerstagabend (ca. 17.00 Uhr) bis Samstagnachmittag (ca. 16.00 Uhr) statt.

Bei Bedarf und bei einer bestimmten Mindestzahl von Teilnehmern können Teile von Veranstaltungen auch in Fremdsprachen

(Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch) durchgeführt werden.

Änderungen auf der Grundlage äußerer Einflüsse ausdrücklich vorbehalten

Die Teilnehmergebühr ohne Hotelunterbringung beträgt 185 €

und schließt zwei Tageskar­ten im öffentlichen Nahverkehr und sämtliche Eintrittsgebüh­ren ein.

Bei Unterbringung durch DENAG ( SOPHIENHOF, Dusche, Frühstück) beträgt die Standardgebühr 285€.

Adresse: Sophienstraße 19, 10178 Berlin im Stadtbezirk Mitte (U-Bahn, S-Bahn und Tram direkt vor der Tür).

Der Einzelzimmerzuschlag beträgt 55€.

Möglich ist gegen einen Aufpreis auch die Unterbrin­gung im "CIRCUS HOTEL ***" oder "AMANO ***" in der Nähe des Ro­senthaler Platzes

                                     (Preis pro Person und Nacht etwa 100 €)                                     

             

NEUE Themen und Termine 

 

"Zeitgenössisches aus Ateliers und Galerien"

 fachübergreifend für Kunstinteressierte, Kunsterziehungslehrer, Galerie-Enthusiasten 

Seit dem Fall der Mauer zieht Berlin Tausende von bildenden Künstlern aus dem In- und Ausland an.

Die Atmosphäre der ehemals geteilten Stadt, die Psychologie des Aufbruchs, die vielfältigen kulturellen, sozialen und weltanschaulichen Spannungen, die aus den neuen wirtschaftlichen und technischen Entwicklungen entspringen -

das ist fruchtbarer Boden für neue kreative Ansätze und Experimente, für den Wettbewerb von Bildhauern, Malern, Grafikern, Aktionskünstlern in der Millionenstadt Berlin.

Die DENAG bietet durch Besuche von Ateliers und Gespräche mit bildenden Künstlern und durch die Teilnahme an

Aktionen im freien Raum, in Galerien und Kunstsammlungen, an Debatten zu kulturpolitischen und künstlerischen

Entwicklungen interessante Möglichkeiten des  tieferen Verständnisses der zeitgenössischen Kunst und

damit der besseren Vermittlung in der pädagogischen Praxis

Kernpunkte dieser Fortbildung sind Besuche von privaten, kommunalen und staatlichen Kunstgalerien, Gespräche mit bildenden Künstlern in Ateliers sowie Beispiele für neue Architektur in Berlin und Potsdam. In Abhängigkeit vom Ausstellungskalender stehen vorrangig Galerien in den Stadtbezirken Mitte, Friedrichshain/Kreuzberg und Pankow auf dem Programm, neue Bauten der Architekten David Chipperfield, Rem Koolhaas, Aldo Rossi und Skulpturen der Bildhauerin Ingeborg Hunzinger und des Bildhauers Alexander Polzin.

 

Termine:  5. - 7. September, 3. - 5. Oktober, 24. - 26. Oktober 2019, 7. - 9. November, 28. - 30. November, 12. - 14. Dezember 2019

 

 

Aktuelle Architekturdebatten in Berlin  

Schwerpunkte

Humboldt-Forum (SCHLOSS)

UNESCO-Bewerbung (Hansaviertel/Karl-Marx-Allee)

Abschluss Museumsinsel, David Chipperfield

Neue Projekte: Frank Gehry, Daniel Libeskind, Rem Koolhaas

Termine:     5. - 7. September, 3. - 5. Oktober, 24. - 26. Oktober 2019,  7. - 9. November, 28. - 30. November, 12. - 14. Dezember 2019

  

 

 "FONTANE, GOTTFRIED KELLER, DOEBLIN, SEGHERS - Literatur in Berlin"

 

Diese Fortbildung FONTANE, Gottfried Keller, DOEBLIN, SEGHERS - Literatur in Berlin

ist vor allem für Deutsch- unfd Geschichts-Lehrerinnen und -Lehrer gedacht, die sich über die Biographien der genannten Schriftsteller hinaus für die Rolle der Hugenotten, für historische Bauten französischer Architekten in Berlin und Potsdam  interessieren.

Neu im Programm:

Der Erzähler Theodor Fontane und Preußen, Alter Berliner Garnisonfriedhof (Grab Friedrich de la Motte Fouqués), französischer Friedhof I und II (Grab Fontanes), ehemaliges erstes Siedlungsgebiet der Hugenotten an der Friedrichstraße. Alfred Döblin und der literarische Expressionismus in Berlin, die Hackeschen Höfe, Kreuzberg und Neukölln - Wirkungsstätte des Arztes Döblin, die Museumswohnung von Anna Seghers.

Die DENAG bietet durch Besuche von historischen Friedhöfen, Literaturarchiven,  durch Gespräche mit Künstlern, mit Journalisten in Redaktionen interessante Möglichkeiten des tieferen Verständnisses historischen Zusammenhänge und damit der besseren Vermittlung in der pädogogischen Praxis.

Termine: 19. - 21. September, 10. - 12. Oktober, 24. - 26. Oktober 2019

 

 

Hinweise auf interessante weitere Themen von Fortbildungen in den nächsten Monaten:

 

Das NS-Terror-Regime in Berlin:

Denkmale - Fassaden - Erinnerungsstätten

Themenübergreifend ist diese Fortbildung für Lehrerinnen und Lehrer der Fächer Geschichte, Deutsch, Politische Bildung, Religion und Ethik geplant. Zur 85-jährigen Wiederkehr des Beginns des faschistischen Regimes sind Rundgänge über die Erinnerungsstätten "Topographie des Terrors", "Denkmal für die ermordeten Juden Europas", ein Besuch der katholischen und evangelischen Gedenkkirchen in Plötzensee (Charlottenburg-Nord), des Denkmals für die ermordeten Homosexuellen vorgesehen. Weiterin stehen auf dem Programm hinterlassene Zeugnisse der NS-Architektur wie Flughafen Tempelhof, NS-Propaganda-Ministerium (heute Bundesministerium für Soziales), NS-Luftfahrtministerium und NS-Wohnbauten im Ortsteil Prenzlauer Berg sowie der Dorotheenstädtische Friedhof mit den Gräbern ermordeter 

Gegner der NS-Regimes und ins Exil getriebener Politiker und Intellektueller (Brecht, Seghers, Weigel, Eisler)

Termine:  19. - 21. September, 10. - 12. Oktober, 25. - 26. Oktober, 21. - 23. November 2019

 

 

2019 Jubiläen:

* THEODOR FONTANE / ALEXANDER VON HUMBOLDT

* GOTTFRIED KELLER

 

Weiterhin im Mittelpunkt:

 

* Die Frau in der Berliner Kunst und Literatur

Diese Fortbildung bietet durch Besuche in Galerien, Museen, Kunstsammlungen und Literaturarchiven vielfältige Ansatzpunkte für eine Diskussion zu aktuellen Fragen der Situation der Frau in der Gesellschaft, in Wirtschaft und Politik. Bei entsprechender Gruppengröße sind Gespräche mit Politikerinnen und Künstlerinnen möglich.

Termine: 5. - 7. September, 3. - 5. Oktober, 7. - 9. November, 28. - 30. November, 12. - 14. Dezember 2019

 

* Die DDR - Rosa Luxemburg - die Berliner Mauer

* Die Weimarer Republik 1919-1933 - Spuren in Berlin und Potsdam

* Das republikanische Theater in Berlin 1919 - 1925

* Umbruch in der Architektur - 1919 - 1933

 

 

Aktuelles: Fortbildung Herbst/Winter 2019

Juden, Katholiken, Lutheraner und Hugenotten - Religionen in Berlin und Potsdam

Religionsgeschichte in Berlin (Optionen): 

Humanismus und friedliches Zusammenleben gegen Intoleranz und Fundamentalismus 

Programmschwerpunkte 

* Berlin und die Mark Brandenburg - BEGINEN, Ketzer- und Hexenverfolgungen, Terror gegen Juden - vom Mittelalter zur Neuzeit 

* Leibniz, Lessing, Mendelssohn, Alexander von Humboldt

*Literatursalons im Biedermeier - Heine und Rahel Varnhagen

* Hegel, Marx, Bruno Bauer - Philosophie und Theologie in Berlin

* Hugenotten gegen Lutheraner 

Programmablauf:

Rundgang in der Spandauer Vorstadt - evangelische Sophienkirche -„Scheunenviertel“ – katholisches St. Hedwig-Krankenhaus – Rosenthaler Tor, Koppenplatz, Einrichtungen der jüdischen Gemeinde in der Großen Hamburger Straße – „Toleranzmeile“ 

Besuch des Jüdischen Friedhofs an der Schönhauser Allee, 

Ausstellung zur Geschichte der Familie Mendelsohn und des Bankhauses Mendelsohn & Co in der Jägerstraße, 

Besuch der Französischen Kirche am Gendarmenmarkt, 

Gedenkinstallation der ehemaligen böhmischen Bethlehemskirche 

optional: Teilnahme am Sabbat-Gottesdienst einer orthodoxen jüdischen Gemeinde 

Besuch der Gedenkstätte Plötzensee: 

Besichtigung des evangelischen Gemeindezentrums; ("Totentanz") von Alfred Hrdlicka 

Besuch der katholischen Gemeinschaft "Karmel Regina Martyrum" 

Termine:  29. - 31. August, 21. - 23. November 2019

 

 

Literatursommer/-herbst 2019

Realistische Erzähler und Dramatiker 19./20. Jahrhundert: Fontane, Gottfried Keller, Hauptmann u.a. 

Die DENAG bietet Ihnen, liebe Kolleginnen und Kollegen, eine Vielfalt von Fortbildungen in Berlin, Potsdam, Frankfurt/Oder mit interessanten aktuellen Themen - fachübergreifend für Literatur- und Theater-Enthusiasten: OPTIONEN:

BRECHT, KLEIST, DÖBLIN, FONTANE, HAUPTMANN, JACOB VAN HODDIS Bertolt Brecht, Heinrich von Kleist und ... Berliner Theater und die literarischen Salons in der Zeit des Biedermeier, 

Döblin und van Hoddis - der Expressionismus in Lyrik und Prosa 

Friedhöfe an der Chausseestraße (u.a. Gräber Brecht, Weigel, Thomas Brasch, Erich Engel), 

Kleist-Museum und Marienkirche in Frankfurt/Oder, 

Museumswohnung Brecht/Weigel sowie ein Theaterabend im Berliner Ensemble 

Das Theater Gerhart Hauptmanns - der französische Preuße Theodor Fontane 

 

Termine:  19. - 21. September, 10. - 12. Oktober, 24. - 26. Oktober, 7. - 9. November,

28. - 39. November 2019

 

Neue Tendenzen in Architektur, Bildender Kunst und Stadtentwicklung 

Kernpunkte dieser Fortbildung sind 

Besuche von privaten, kommunalen und staatlichen Kunstgalerien, Gespräche mit bildenden Künstlern in Ateliers sowie Beispiele für neue Architektur in Berlin und Potsdam.

In Abhängigkeit vom Ausstellungskalender stehen vorrangig Galerien in den Stadtbezirken Mitte, Friedrichshain/Kreuzberg und Pankow auf dem Programm, 

neue Bauten der Architekten David Chipperfield, Rem Koolhaas, Aldo Rossi sowie Arbeiten der bildenden Künstler*Innen Ingeborg Hunzinger, Genni Mucchi-Wiegmann, Alexander Polzin, Alfred Hrdlicka, Carin Kreuzberg.

Termine:    5. - 7. September, 3. - 5. Oktober, 24. - 26. Oktober, 7. - 9. November, 12. - 14. Dezember  2019 

 

Karl Marx - Revolution 1918/1919 - Ringen um Demokratie in Berlin

Wir bieten Lehrerinnen und Lehrern durch Rundgänge zu den historischen Standorten der Demokratiebewegung in Berlin, durch Gespräche mit Historikern, Journalisten, Künstlern, durch Besuche von Museen und Gedenkstätten Möglichkeiten des Studiums des "Vormärz" in Berlin und Potsdam wie auch der politischen Entwicklungen der Jahre 1448, 1848, 1918 und 1989. 

Die Atmosphäre der ehemals geteilten Stadt, die Psychologie des Aufbruchs nach 1989 schafft für Lehrerinnen und Lehrer auch interessante Möglichkeiten des tieferen Verständnisses historischer Zusammenhänge und damit der besseren Vermittlung in der pädagogischen Praxis. 

Kernpunkte der Fortbildungen: 

Gespräche mit bildenden Künstlern, Journalisten, Kommunalpolitikern, Musikern 

über ihre Erfahrungen im Ringen um Demokratie 

Rundgang – von der Spandauer Vorstadt zum Alexanderplatz 

Humboldt-Box am Lustgarten 

Ehrenfriedhof der Sozialisten Friedrichsfelde/Dorotheenstädtischer Friedhof an der Chausseestraße 

Biesdorf – Schloss, Park und Kunstausstellung - Demokratie im kommunalen Bereich 

Friedhof der Märzgefallenen im Park Friedrichshain

Termine:  5. - 7. September, 12. - 14. September, 26. - 28. September, 3. - 5. Oktober, 17. - 19. Oktober, 24. - 26. Oktober 2019

 

(Formulare für Anmeldungen finden Sie auf der website www.denag-berlin-limited.de)

 

Lehrerfortbildungen bis Dezember 2019

(Gebühren-Ermäßigung für Pensionäre: Ohne Hotelunterbringung 165 € 

Standard-Unterbringung im CIRCUS HOSTEL oder SOPHIENHOF 265 €) 

                        

Die regulären Veranstaltungen finden von Donnerstag (ca. 17.00 Uhr) bis Samstag (ca. 16.00 Uhr) statt. Die Teilnehmergebühr ohne Hotelunterbringung beträgt 185 €. Die Gebühr schließt zwei Tageskarten im öffentlichen Nahverkehr und sämtliche Eintrittsgebühren ein.

Bei Unterbringung durch DENAG (Doppelzimmer im "Sophienhof", Dusche, Frühstück) beträgt die Standardgebühr 285 €. Adresse: Sophienstraße 19, 10178 Berlin im Stadtbezirk Mitte (U-Bahn, Bus und Tram „Rosenthaler Platz“ direkt vor der Tür). Der Einzelzimmerzuschlag beträgt 55 €.

Möglich ist gegen einen Aufpreis auch die Unterbringung im „CIRCUS HOTEL“ *** oder „AMANO“ *** in der Nähe des Rosenthaler Platzes (Preis pro Person und Nacht etwa 100 €).

Gebühren-Ermäßigung für Pensionäre: Ohne Hotelunterbringung 165 € ,Standard-Unterbringung im SOPHIENHOF 265 €    

 

TERMINE UND THEMEN 2019

       

29. - 31. August 2019 

Religion und Gesellschaft in Berlin und Potsdam 

Leibniz und die Königin in Charlottenburg

Jüdische Traditionen und jüdisches Leben heute in Berlin

 

5. - 7. September

Rosa Luxemburg, Karl Liebknecht und das Ringen um Demokratie, Spuren der DDR in Berlin 

Bildende Kunst und moderne Architektur

Afrika - Geschichte, Politik, Wirtschaft 

Die Frau in der Berliner Kunst und Literatur

 

12.- 14. September

Die DDR - Rosa Luxemburg - die Berliner Mauer 

Die Weimarer Republik 1919-1933 - Spuren in Berlin und Potsdam 

Das republikanische Theater in Berlin 1919 - 1925 

Umbruch in der Architektur - 1919 - 1933

 

19. - 21. September 

Sonderzug nach Pankow - Prenzlauer Berg, Alltag in der DDR 

Das NS-Regime - Terror und Bauten 

Café Jenseits - Kreuzberg und Friedrichshain 

Auf der Suche nach neuen Wegen in Erziehung und Bildung

Theodor Fontane, Gottfried Keller, Heinrich von Kleist, Bertolt Brecht - Theater und Literatur in Berlin 

Alexander von Humboldt

 

26. - 28. September  

Die DDR - Rosa Luxemburg - die Berliner Mauer 

Die Weimarer Republik 1919-1933 - Spuren in Berlin und Potsdam 

Das republikanische Theater in Berlin 1919 - 1925 

Umbruch in der Architektur - 1919 - 1933

 

3. - 5. Oktober 

Rosa Luxemburg, Karl Liebknecht und das Ringen um Demokratie, Spuren der DDR in Berlin 

Bildende Kunst und moderne Architektur

Afrika - Geschichte, Politik, Wirtschaft 

Die Frau in der Berliner Kunst und Literatur

 

10. - 12. Oktober 

Das NS-Regime - Terror und Bauten 

Auf der Suche nach neuen Wegen in Erziehung und Bildung

Café Jenseits - Kreuzberg und Friedrichshain 

Theodor Fontane, Gottfried Keller, Heinrich von Kleist, Bertolt Brecht - Theater und Literatur in Berlin 

Alexander von Humboldt

 

17. - 19. Oktober 

Die DDR - Rosa Luxemburg - die Berliner Mauer 

Die Weimarer Republik 1919-1933 - Spuren in Berlin und Potsdam 

Das republikanische Theater in Berlin 1919 - 1925 

Umbruch in der Architektur - 1919 - 1933

Sonderzug nach Pankow - Prenzlauer Berg, Alltag in der DDR 

 

24. - 26. Oktober

Rosa Luxemburg, Karl Liebknecht und das Ringen um Demokratie, Spuren der DDR in Berlin 

Bildende Kunst und moderne Architektur 

Afrika - Geschichte, Politik, Wirtschaft 

Das NS-Regime - Terror und Bauten 

Café Jenseits - Kreuzberg und Friedrichshain 

Theodor Fontane,Heinrich von Kleist, Bertolt Brecht - Theater und Literatur in Berlin  

 

31. Oktober - 2. November

Sonderzug nach Pankow - Prenzlauer Berg, Alltag in der DDR 

China - Global Power - die Neue Seidenstraße 

Café Jenseits - Kreuzberg und Friedrichshain 

Afrika - Geschichte, Politik, Wirtschaft 

 

 

7. - 9. November

Bildende Kunst und moderne Architektur

Die Weimarer Republik 1919-1933 - Spuren in Berlin und Potsdam 

Das republikanische Theater in Berlin 1919 - 1925 

Umbruch in der Architektur - 1919 - 1933

Die Frau in der Berliner Kunst und Literatur

 

14. - 16. November

Sonderzug nach Pankow - Prenzlauer Berg, Alltag in der DDR 

China - Global Power - die Neue Seidenstraße 

Café Jenseits - Kreuzberg und Friedrichshain 

Afrika - Geschichte, Politik, Wirtschaft 

 

21. - 23. November

Jüdische Traditionen und jüdisches Leben heute in Berlin

Das NS-Regime - Terror und Bauten 

Hugenotten in Berlin

 

28. - 30. November

Bildende Kunst und moderne Architektur

Die Weimarer Republik 1919-1933 - Spuren in Berlin und Potsdam 

Das republikanische Theater in Berlin 1919 - 1925 

Umbruch in der Architektur - 1919 - 1933

Die Frau in der Berliner Kunst und Literatur

 

5. - 7. Dezember

Sonderzug nach Pankow - Prenzlauer Berg, Alltag in der DDR 

China - Global Power - die Neue Seidenstraße 

Café Jenseits - Kreuzberg und Friedrichshain 

Afrika - Geschichte, Politik, Wirtschaft 

 

12. - 14. Dezember

Bildende Kunst und moderne Architektur

Die Weimarer Republik 1919-1933 - Spuren in Berlin und Potsdam 

Das republikanische Theater in Berlin 1919 - 1925 

Umbruch in der Architektur - 1919 - 1933

Die Frau in der Berliner Kunst und Literatur

 

 

Änderungen auf der Grundlage äußerer Einflüsse und Aktualisierungen ausdrücklich vorbehalten. Bei Bedarf und bei einer bestimmten Mindestzahl von Teilnehmern können Teile von Veranstaltungen auch in Fremdsprachen (Englisch, Französisch) durchgeführt werden.

   

 

THEMEN (in alphabetischer Reihenfolge)

 

Afrika – Politik, Wirtschaft, Geschichte

 

Das Programm richtet sich an jene Lehrerinnen und Lehrer, die das Thema "Afrika" im Unterricht behandeln (Geschichte, Gemeinschaftskunde, Kunst, Musik, Geografie) oder die sich fachübergreifend für Fragen des Kolonialismus und Postkolonialismus, für Methoden der Präsentation ethnologischer Sammlungen, für die politischen Probleme der globalen wirtschaftli­chen Zusammenarbeit interessieren. Auf der Grundlage der guten Kontakte zu den relevanten Bundesministerien und Botschaften in Berlin können Gespräche mit Experten aus diesen Institutionen wie auch mit Publizisten und Journalisten aus Afrika angeboten werden.

 

 

Amerikaner in Berlin - Berlin für Englisch-Lehrer

 

 

Anlässlich des amerikanischen Nationalfeiertages (4. Juli) und anderer historischer Daten stehen Rundgänge in Berlin-Dahlem auf dem Programm: das Alliierten-Museum im ehemaligen Hauptquartier der US-Streitkräfte in Berlin (einschl. Filmprogramm) sowie der Bereich Indianer Nordamerikas im Ethnologischen Museum. Angefragt sind Gespräche mit Diplomaten in der USA-Botschaft, mit amerikanischen Künstlern und Wissenschaftlern in Galerien und jüdischen Institutionen.

 

 

Berlin für Englisch-Lehrer (Amerikaner in Berlin)

  

Das Programm wird vollständig in englischer Sprache durchgeführt.

Für landeskundlich Interessierte werden angeboten Besuche u.a. im Alliiertenmuseum Dahlem, im Kennedy-Museum in der Auguststraße,  ein Rundgang über den britischen Soldatenfriedhof an der Heerstraße, Gespräche in den Botschaften Kanadas, Südafrikas. Dieses Programm soll Englischlehrerinnen und -Lehrern die Möglichkeit geben, durch Besuche und Gespräche in weiteren englischsprachigen Institutionen Anregungen für den Unterricht und für Klassen- und Gruppenfahrten zu erhalten. Gleichzeitig werden Einrichtungen, die sich mit historischen Ereignissen in Berlin beschäftigen, durch Muttersprachler vorgestellt. Die Veranstaltung bietet auch ein Programm "Englisch in der Grundschule" an, in dem u.a.  ein Work-shop "Singen im Englischunterricht" mit der neuseeländischen Sängerin Hattie  St. John durchgeführt wird und das auch einen Besuch der Abteilung "Indianer Nordamerikas" des Ethnologischen Museums Berlin-Dahlem vorsieht.  Angeboten wird auch ein Workshop mit einer englischen Referentin  "Landesspezifische Spiele als Unterrichtselement". 

 

Berlin für Französisch-Lehrer (Franzosen in Berlin)

 

 

Dieses Programm soll Französischlehrern die Möglichkeit geben, durch Besuche und Gesprä­che mit Repräsentanten französischsprachi­ger Einrichtungen in Berlin Anregungen für den Unter­richt zu erhalten. Schwerpunkt des Programms ist das Zusammen­treffen mit Personen verschiedener Länder und die Möglich­keit zum Gespräch mit ihnen. Ergänzt wird das Pro­gramm durch aktuelle Informationen zu Berlin als Bundeshauptstadt und zur Kulturge­schichte Berlins. 

 

 

Berliner Architektur in Ost und West zwischen 1949 und 1989

 

 

Die geteilte Stadt hat eine in Deutschland einzigartige Vielfalt architektonischer Handschriften hervorgebracht. Stalinallee und Hansaviertel stehen für konträr konzipierte Bauensembles der frühen Periode, Alexanderplatz und City West für die Zeit der Mauer, Museumsinsel und Kulturforum für das verdoppelte kulturelle Berlin.

Die komplexen Stadterneuerungsprogramme nach 1962 um Ackerstraße/Brunnenstraße: Kontroverse Wege zur Rettung der nach dem Krieg verbliebenen Altbausubstanz.

 

  

Bildende Kunst und neue Architektur in Berlin

 

 

Das Programm kann auf Wunsch in Italienisch, Englisch und Französisch durchgeführt werden

 

Schwerpunkte dieser Veranstaltungen und Exkursionen sind die Gebäude und Ensembles des Berliner Stadtbildes in Geschichte und Gegenwart sowie die Tendenzen der Sammlungen moderner Kunst in privaten und kommunalen Galerien. Besucht werden u.a. die Berlinische Galerie, das Humboldt-Forum und die Galerie der Schering AG Unter den Linden, die Sammlung von Daimler-Benz im Haus Huth am Potsdamer Platz, die aktuelle Ausstellung im Kunsthaus Bethanien (Kreuzberg), die Stadtmodelle in der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung.

Option: Besuch des neuerbauten Museums für Moderne Kunst in Potsdam (Palais Barberini)

 

Angefragt sind ein Gespräch mit dem Architekturhistoriker Dr. Bruno Flierl (Mindestzahl der Teilnehmer 12) zur Stadtentwicklung Berlins nach 1990 sowie Gespräche mit Künstlerinnen vom Prenzlauer Berg.

 

Bildende Kunst in Berliner Galerien

 

 

Dieses Programm ist vor allem für Lehrerinnen und Lehrer in den Kunstfächern aber auch fachübergreifend im kulturellen Bereich gedacht. Wir bieten schwerpunktmäßig private und kommunale Galerien zum Besuch an, in denen moderne Malerei und Grafik, Installationen, Skulpturen und Performances präsentiert werden. Einige der Galerien und Sammlungen stehen deshalb auf dem Besuchsprogramm, weil sich deren Besitzer oder Kuratoren dem Prozess des Zusammenwachsens der Kunstszenen des ehemaligen Ost - und Westberlin verpflichtet fühlen.

 

 

 

 

 

Café Jenseits - Friedrichshain-Kreuzberg

 

 

Michael Kohlhaas‘ Richtstätte, Bethanien, Stalinallee, Thomaskirche, Alfred Döblin, Moscheen, Friedhof der Märzgefallenen, Oranienstraße – einige Schlagworte zum Doppelbezirk Friedrichshain und Kreuzberg, dessen Bewohner beiderseits der Spree die Einheit Berlins repräsentieren. Die Programmangebote sind für Lehrerinnen und Lehrer gedacht, die sich für Kulturgeschichte, aktuelle sozialpolitische und künstlerische Fragen interessieren sowie in den Straßen, Galerien und Gaststätten das multikulturelle Berlin studieren möchten.

 

 

Das Berliner Schloss – Traum oder Kopie

 

 

Was entsteht gegenwärtig in der Mitte Berlins? Ein neues Museum, in dem ein Teil der ethnologischen Sammlungen aus Dahlem präsentiert werden soll? Die Wiederherstellung des ehemaligen Barockschlosses, abgelehnt von bedeutenden Architekten des In-und Auslandes als billige, unschöpferische Kopie? An Modellen und durch Gespräche mit Architekturkritikern bieten wir Lehrerinnen und Lehrern fachübergreifend Diskussionsstoff an - auch vielfältige Ansätze für Reisen von Klassen und Gruppen nach Berlin.

 

 

Die DDR – Spuren in Berlin heute

 

 

25 Jahre nach dem Ende der DDR finden sich in der Bundeshauptstadt zahlreiche Spuren des kulturellen, politischen, soziologischen, wirtschaftlichen Erbes im Osten Berlins und in den östlichen Bundeslän­dern. Das Programm bietet u.a. Gespräche mit Zeitzeugen der oppositionellen Bewegungen und der DDR-Regierungen 1989/90, mit Journalisten, Kommunalpolitikern und Schriftstellern. Besucht werden repräsentativen Bauensembles wie z.B. die Stalinallee, Denkmäler der bildenden Kunst, der Dorotheenstädtische Friedhof mit den Gräbern bedeutender Politiker und Künstler der DDR. Zum Programm gehört auch der Besuch des Museums im Gebäude des Ministeriums für Staatssicherheit oder des MfS-Untersuchungsgefängnis­ses in Berlin-Hohenschönhausen. „Die DDR – Spuren in Berlin heute“

 

 

 

Die Vielfalt Berliner Bauten vom Reißbrett französischer, holländischer und jüdischer Architekten

 

 

Bekannte Stadtplaner, Architekten, Baumeister Berlins kamen über Jahrhunderte aus dem Ausland und den deutschen Residenzen außerhalb Kurbrandenburgs und Preußens. Bedeutende Bauten wie auch die Anlage des Berliner Stadtkerns zeugen heute noch vom Wirken dieser Persönlichkeiten. Das Programm bietet Rundgänge vor allem in der „Friedrichstadt“, der „Dorotheenstadt“ und auf dem „Friedrichswerder“ an, macht mit den Namen solcher Personen wie Memhard, Smidts, Gontard, Boumann, de Chieze, Gilly, de Bodt bekannt. Den Teilnehmern dieses Programms wird das Schicksal jüdischer Architekten vorgestellt anhand heute noch vorhandener Berliner Bauwerke (u.a. Erich Mendelsohn, Alfred Messel, Oskar Kaufmann, Friedrich Hitzig)

 

 

 

Drei Revolutionen in Berlin

 

 

Die revolutionären Veränderungen 1848/49, 1918/19 und 1989/90 haben in der deutschen Hauptstadt sichtbare Spuren hinterlassen, die den Teilnehmern des Programms durch erfahrene Historiker, Kulturwissenschaftler und Publizisten nahegebracht werden. Besucht werden u.a. der Friedhof der Märzgefallenen im Friedrichshain, der Friedhof der Sozialisten in Friedrichsfelde, das Reichstagsgebäude, die Ausstellung zur Geschichte der Revolutionen und des Parlamentaris­mus in Deutschland am Gendarmenmarkt, die Redaktion des „Neuen Deutschland“, Standorte von Barrikaden im März 1848, das Café Sibylle mit der Ausstellung zur Geschichte der Volksbewegung am 17. Juni 1953 in der ehemaligen Stalinallee sowie Kirchen und andere historische Orte der Auseinandersetzungen zwischen Opposition und Staatsmacht im Herbst 1989.

Berlin in den Revolutionsjahren 1918/19:  Die Stadt war Anfang 1917 geprägt von der Hoffnung auf Frieden, von sozialen Unruhen, Streiks, durch die Gründung der USPD und als Reaktion auf den Sturz des Zaren in Russland durch politische Massendemonstrationen gegen den Krieg und die autoritären Machtstrukturen des Kaiserreiches. Nach dem Kriegseintritt der USA forderten SPD, Liberale und das Zentrum von der militärischen Führung einen „Verständigungsfrieden“, Meutereien in der Flotte (unter Führung der Berliner Matrosen Reichpietsch und Köbis) signalisierten die Wende in der Haltung der einfachen Soldaten, die tiefe Spaltung der Nation im Weltkrieg – einerseits die Leitung der zentralisierten Kriegswirtschaft und des Propagandaapparates, konzentriert in der Hauptstadt, andererseits das wachsende Bewusstsein der Sinnlosigkeit der riesigen Blutopfer, die Kriegsmüdigkeit, die sich in politischen Aktionen gegen die nationalistischen Durchhalteparolen richteten. Berlin war der Brennpunkt der tiefen Spaltungsprozesse im Bürgertum und in der Sozialdemokratie, widergespiegelt in Politik und Kultur.

 

Bei einer Mindestzahl von 12 Teilnehmern bieten wir Gespräche mit Vertretern der politischen Parteien und Bewegungen von 1989/90 an.

  

  

Geowissenschaften in Potsdam und Berlin

 

 

Das Programm wird angeboten für Lehrerinnen und Lehrer naturwissenschaftlicher Fächer, vor allem Geographie, Physik und Chemie. Vorgestellt werden geo-wissenschaftliche Einrichtungen in Potsdam (Helmholtz- Zentrum – Deutsches GeoForschungsZentrum) im Wissenschaftspark Albert Einstein auf dem Potsdamer Telegrafenberg, das Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung wie auch der Einsteinturm und die Wetter-und Klimaforschung. Teil des Programms sind auch Gespräche mit Wissenschaftlern dieser Institutionen. Schwerpunkt der Rundgänge in Berlin: Alexander von Humboldt und die Erforschung seines Nachlasses an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften.

 

  

Global Players – CHINA -die Neue Seidenstraße

 

 

Das Seminar ist gedacht für Lehrer der Fächer Geographie, Politik und Sozialkunde, Naturwissenschaften und Technik sowie für fachübergreifend politisch und wirtschaftlich Interessierte. Es werden Einrichtungen in Berlin besucht, die für die beschleunigte Entwicklung wirtschaftlicher, kultureller, wissenschaftlicher Zusammenarbeit im eurasischen Raum von China bis Deutschland Entscheidungen tragen – Wirtschaftsverbände, Botschaften und Kulturzentren der beteiligten Staaten, Kultur- und Wissenschaftseinrichtungen.

 

 

 

Heinrich von Kleist in Berlin und Brandenburg

 

  27. - 29. September, 18. - 20. Oktober, 15. - 17. November,  22. - 24. November 2018 

Exkursion anlässlich seines Geburtstages - Literaturgeschichte, Biographisches, Schicksale in Berlin, Frankfurt/Oder und Potsdam. Wir möchten Lehrern verschiedener Fachrichtungen die Möglichkeit bieten, sich vor Ort mit Leben und Wirken des Schriftstellers Heinrich von Kleist vertraut zu machen. Darüber hinaus werden die Arbeits- und Wohnorte und die Gräber berühmter Schriftsteller besucht. Außerdem können Sie Informationen zu Fahrten mit Schulklassen oder Leistungskursen sammeln.

 

 

Humboldt, Alexander und Wilhelm  

 

 27. - 29. September, 25. - 27. Oktober 2018

 

Unterschiedlicher konnten die Charaktere und Lebensläufe der Brüder Humboldt nicht sein – abzulesen an historischen Orten in Berlin: Schloss Tegel, Universität, Singakademie, Humboldt-Forum am Lustgarten, Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften.

 

Das Programm bietet Gespräche mit Wissenschaftlern zur Rolle der Brüder Humboldt im geistigen Leben der Residenz Berlin, zur Verbindung mit dem preußischen Königshof und zum Stand der biographischen Forschungen an der Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften.

 

 

Jüdisches Leben in Berlin

 

 11. - 13. Oktober, 1. - 3. November, 6. - 8. und 27. - 29. Dezember 2018

 

Berlin war im 19. Jahrhundert und bis 1933 eines der Zentren des geistigen Lebens der europäischen Juden. Das Programm führt interessierte Lehrerinnen und Lehrer auf den Spuren dieser bedeutenden Epoche der Kulturgeschichte Berlins und macht sie vertraut mit den aktuellen Entwicklungen der jüdischen Gemeinden Ber­lins. Vorgesehen sind Besuche im Jüdischen Museum, in den Museen in der Rosenthaler Straße 39 und im Centrum Judaicum, eine Führung auf dem Jüdischen Friedhof an der Schönhauser Allee sowie ein Rundgang im sog. "Scheunenviertel". Angeboten werden die Teilnahme am Sabbat-Gottesdienst einer orthodoxen jüdischen Gemeinde mit der Möglichkeit von Gesprächen mit Gemeindemitgliedern sowie eines Zeitzeugengesprächs über die aktuellen Tendenzen der Integration jüdischer Bürger in Berlin.

 

 

 

Kunst und Literatur im Schatten des Krieges 1914-1918

 

27. - 29. September, 18. - 20. Oktober, 15. - 17. November,  22. - 24. November 2018 

 

Der Ausbruch des Ersten Weltkrieges wurde von großen Teilen der deutschen Künstler und Literaten als Ausweg aus einer tiefen geistigen Krise begrüßt. Dem chauvinistischen Taumel folgte die Ernüchterung. Sichtbar wurden die Widersprüche und die persönlichen Wandlungen oder auch die festen Standpunkte: Käthe Kollwitz, Herwarth Walden, Wieland Herzfelde und John Heartfield, Kurt Tucholsky. Das Programm bietet Rundgänge durch Kunstgalerien, Theater, Museen an, die einen Eindruck der damaligen kulturpolitischen Tendenzen vermitteln.

 

 

 

LEIBNIZ und der Hof zu Berlin

 

 11. - 13. Oktober, 1. - 3. November,

6. - 8. Dezember, 27. - 29. Dezember 2018

 

Programm-Schwerpunkte:

 

Schriftstellerlesung – Renate Feyl „Aussicht auf bleibende Helle. Die Königin und der Philosoph“,

 

Besichtigung der Wohnräume der Königin Sophie Charlotte im Schloss Charlottenburg

 

Besuch der Humboldt-Box am Lustgarten, Gespräche zur Zukunft des Humboldt-Forums

 

Sarkophage im Berliner Dom König Friedrich I und Königin Sophie Charlotte (Schlüter)

 

 

Literatur und Theater

 

Termine:    27. - 29. September, 18. - 20. Oktober, 15. - 17. November,  22. - 24. November 2018 

 

Das Programm kann auf Wunsch in Italienisch, Englisch und Französisch durchgeführt werden

 

Ein Programm für Lehrer der Fachrichtung Deutsch, aber auch für Lehrer, die sich für die Kultur und Geschichte der Literatur und Presse in Berlin interessieren. Berlin: ein wichtiger Schauplatz der deutschen Literatur und des Theaters, sowohl in der Vergangenheit und in den zwei Pfaden der neueren deutschen Geschichte als auch in der heutigen Hauptstadt. Hier können Sie die Arbeits- und Wohnorte, sogar die Grabstellen Schriftsteller vergangener Zeiten besuchen und beschauen. Sie bekommen einen Einblick in die lebendige Literatur- und Theaterszene und Pressekultur der Gegenwart, und darüber hinaus können Sie hier Informationen zu möglichen Besuchen mit Schulklassen sammeln.

 

 

500 Jahre Reformation – war Martin Luther in Berlin?

 

11. - 13. Oktober, 1. - 3. November, 6. - 8. Dezember, 27. - 29. Dezember 2018

 

Im Zentrum der Fortbildung  – das neue Luther-Denkmal an der Marienkirche; Gespräche in der Thomas-und Sophiengemeinde; die Rolle der Garnisonprediger in der brandenburgisch-preußischen Militärseelsorge seit dem 16. Jahrhundert; Lutherische Kirchen im bürgerlichen Berlin und der reformierte Hof Brandenburg-Preußens

 

Religion und Gesellschaft

 

11. - 13. Oktober, 1. - 3. November, 6. - 8. Dezember, 27. - 29. Dezember 2018

 

Interessierten Lehrerinnen und Lehrern wird die Möglichkeit geboten, an historisch und aktuell bedeutenden Orten der Stadt Berlin sich mit der Thematik Religion und Gesellschaft auseinanderzusetzen. Durch den Kontakt mit Vertretern verschiedener Religionsgemeinschaften kann man deren Position zu gesellschaftlich relevanten Fragestellun­gen kennenlernen. das Programm richtet sich an Lehrer*innen der Fachrichtungen Religion, Gesellschaftskunde und Geschichte, ist aber auch für Lehrer anderer Fächer geeignet. Das Programm bietet interessante Ansatzpunkte für Klassen- und Gruppenfahrten. Schwerpunkte des Programms sind Teilnahmen an Gottesdiensten (katholisch, evangelisch, jüdisch-orthodox), Besuch von Moscheen, historischen Museen, konfessionellen Friedhöfen, Gedenkstätten für Opfer des NS-Regimes, Gespräche mit Zeitzeugen der Ereignisse 1989/90.

 

 

Sonderzug nach Pankow

 

 20. - 22. September, 4. - 6. Oktober, 1. - 3. November, 15. – 17. November, 13. - 15. Dezember 2018

 

Pankow im Berliner Norden, ist mit über 380 000 Bewohnern der bevölkerungsreichste Stadtbezirk der Hauptstadt, eine Großstadt für sich. Schloss Niederschönhausen und das abgesperrte Wohngebiet hoher SED-Funktionäre und Regierungsvertreter, das sogenannte „Städtchen“, waren zu DDR-Zeiten Symbole für die Machtzentrale der sozialistischen Metropole. Wirtschaftlich, kulturell und gesellschaftlich ist Pankow heute ein aufstrebendes, lebendiges, offenes Stück des neuen Berlin. Unsere Programm stellt fachübergreifend Lehrerin­nen und Lehrern Geschichte und Gegenwart Pankows in Gesprächen mit Zeitzeugen, Künstlern und Kommunalpolitikern, Rundgängen, Besuchen in Kirchen und Galerien vor, bietet damit auch Ansätze für Gruppen- und Klassenfahrten.

 

 

 

Spuren der NS-Bauten im heutigen Berlin

 

18. - 20.Oktober, 22. - 24. November 2018

 

Berliner Architekten wie Ernst Sagebiel, Werner March, Albert Speer, Karl Reichle stellten ihr Können in den Dienst des faschistischen Terror-Regimes. Die Relikte ihres Wirkens finden sich heute in allen Bezirken der Stadt. In Stadtrundgängen und an Modellen werden anhand einiger noch bestehenden Bauten die Gestaltungsprinzipen und die Lebensläufe der Architekten und Stadtplaner vorgestellt. Schwerpunkte der Besichtigungen sind das Flughafengebäude Tempelhof, Görings Luftfahrtministerium, Goebbels' Propagandaministerium, das Gebäude der Reichsbank wie auch Wohnbauten im Prenzlauer Berg.

 

 

Spuren des NS-Regimes

 

 18. - 20.Oktober, 22. - 24. November 2018

 

Das Programm kann auf Wunsch in Italienisch, Englisch und Französisch durchgeführt werden. Schwerpunkte des Programms bilden die Originalbauten von Ministerien, Banken, militärischen und Verkehrseinrichtungen sowie anderen öffentlichen Anstalten der 30er Jahre, die auch heute noch genutzt werden. Rundgänge und Führungen bietet das Programm an zu den ehemaligen Stätten des Terrorregimes (Hinrichtungsstätte Plötzensee mit benachbarten konfessionellen Gedenkstätten, Haus der Wannseekonferenz, Gedenkstätte Gleis 17 des Bahnhofs Grunewald, Topographie des Terrors). Zum Programm gehören auch Rundgänge durch das ehemalige "Scheunenviertel", zu den Museen in der Rosenthaler Straße 39 (Stille Helden, Anne Frank, Blindenwerkstatt Otto Weidt), zur Erinnerungsstätte an die Transporte jüdischer Kinder nach Großbritannien 1938/39. Erinnert wird auch an die Breite und Vielfalt des Widerstands gegen das NS-Regime in der Gedenkstätte Deutscher Widerstand (ehemals Bendlerblock).

 

 

Stadterneuerung in Berlin seit 1990

 

 27. - 29. September, 18. - 20. Oktober, 15. - 17. November,13. - 15. Dezember,

20. - 22. Dezember 2018

 

Berlin hatte nach dem II. Weltkrieg seine gesamtdeutsche Hauptstadtfunktion verloren, durch Kriegsschäden und Demontage erhebliche industrielle Verluste erlitten, hatte durch die Spaltung spürbare Defizite bei der Infrastruktur-Entwicklung zu erleiden. Seit dem Mauerfall erlebt die Stadt einen beispiellosen Erneuerungsprozess in Wirtschaft, Kultur, Architektur und anderen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens. Wir bieten mit diesem Programm interessierten Lehrerinnen und Lehrern die Möglichkeit, an Modellen, durch Stadtrundgänge, in Gesprächen mit kulturpolitischen Persönlichkeiten und durch Besuche von Zentren der Stadtentwicklung wie Potsdamer Platz, Regierungsviertel, Botschaftsviertel am Tiergarten die aktuellen Tendenzen der letzten Jahrzehnte zu beobachten.

 

 

 

Änderungen auf der Grundlage äußerer Einflüsse und Aktualisierungen vorbehalten.

 

Bei Bedarf und bei einer bestimmten Mindestzahl von Teilnehmern können Teile von Veranstaltungen auch in Fremdsprachen (Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch) durchgeführt werden.

 

 

 

Die regulären Veranstaltungen finden von Donnerstag (ca. 17.00 Uhr) bis Samstag (ca. 16.00 Uhr),

 

Die Teilnehmergebühr ohne Hotelunterbringung beträgt 185 €.

 

Die Gebühr schließt zwei Tageskarten im öffentlichen Nahverkehr und sämtliche Eintrittsgebühren ein.

 

Bei Unterbringung durch DENAG (Doppelzimmer im THE HOTEL AMANO, Dusche, Frühstück)

 

beträgt die Standardgebühr 285 €.

 

Adresse: Auguststr. 43, 10119 Berlin im Stadtbezirk Mitte (U-Bahn, Bus und Tram „Rosenthaler Platz“ direkt vor der Tür). Der Einzelzimmerzuschlag beträgt 55 €.

 

Möglich ist gegen einen Aufpreis auch die Unterbringung im „HOTEL AMANO“ *** oder „AMANO“ *** bzw. „MANI“ *** in der Nähe des Rosenthaler Platzes (Preis pro Person und Nacht etwa 90 €).

 

 

 

IMPRESSUM

 

DENAG Deutsch-Nordamerikanische Gesellschaft für Lehrerfortbildung

 

Dieter Weigert und Wolfgang König GbR

 

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